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Im Rechtsschutzversicherung Vergleich auf die Karenzzeiten achten

  • June 22, 2016 at 4:12 pm

Wer sich für eine Rechtsschutzversicherung entscheidet, muss meist damit umgehen, dass er die Leistungen erst nach einer Wartezeit nutzen kann. In der Versicherungsbranche auch als Karenzzeit bezeichnet, ist diese Frist bei vielen Versicherungen üblich. Abgesehen davon, ist immer zu beachten, wann der Rechtsstreit begonnen hat, um die Versicherung auch konkret zur Leistung zu veranlassen.

Wartezeit ist unterschiedlich ausgelegt
Wer einen http://www.rechtsschutzversicherung-welt.de macht, der sollte darauf achten, dass nicht alle Anbieter diese Wartezeit in ihren Vertragsbedingungen festgelegt haben. Haben sie es doch, kann die Frist zwischen drei Monaten und drei Jahren liegen. Andere Versicherungen wie etwa der Schadenersatzrechtsschutz, der Disziplinar- und Standesrechtsschutz und der Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz werden oftmals ohne Wartezeit angeboten. Auch beim Verkehrsrechtsschutz gilt meist die Grundlage, dass keine Karenzfrist abzuwarten ist, bevor die Leistungen in Anspruch genommen werden können. Drei Monate sind üblich, wenn Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht, im Steuerrecht oder im Arbeitsrechtsschutz bzw. im Sozialgerichtsrechtsschutz gewährt wird. Auch im Online-Rechtsschutz ist diese Frist durchaus üblich.

Auf Stolperfalle achten
Wer beim Rechtsschutzversicherung Vergleich die einzelnen Anbieter und ihre Karenzfristen gegenüber stellt, der sollte darauf achten, wann genau die Frist einsetzt. Denn meist bezieht sich diese auf den Beginn des Rechtsstreites, da dieser erst nach Ablauf der Karenzzeit beginnen darf. Wer bereits während der dreimonatigen Wartezeit in Streitigkeiten mit dem Vermieter oder dem Arbeitgeber gerät, der kann nicht darauf bauen, dass die Versicherung die Kosten des Rechtsstreites übernimmt. Wer etwa eine Rechtsschutzversicherung für Erbrecht abschließt, muss damit rechnen, dass die meisten Anbieter bloßen Beratungsrechtschutz offerieren. Das heißt, es werden lediglich die Kosten für ein Beratungsgespräch oder ein Beratungsschreibens eines entsprechenden Anwaltes übernommen. Dafür muss nicht auf die dreimonatige Frist Rücksicht genommen werden. Anders sieht es bei einer rechtlichen Auseinandersetzung bei einer Scheidung aus, denn hier beträgt die Wartezeit bis zur Inanspruchnahme des Versicherungsschutzes bis zu drei Jahre.