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Eine Arbeitsrechtsschutzversicherung gewährleistet wichtige Unterstützung

  • June 24, 2016 at 4:12 pm

Wer als Angestellter im Rahmen seines Dienstverhältnisses Ärger bekommt, der sollte im Fall der gerichtlichen Auseinandersetzung eine Arbeitsrechtsschutzversicherung haben. Denn diese bietet finanzielle Entlastung, da sie Anwalts- und Gerichtskosten, aber auch Gebühren für Zeugen und Gutachterhonorare übernimmt. Mit einem Rechtsschutzversicherung Vergleich finden Interessierte rasch und bequem einen guten Anbieter, der ihre individuellen Bedürfnisse abdeckt.

Auf die Leistungen achten

Der Arbeitsrechtsschutz, der auch als Berufsrechtsschutz bezeichnet wird, dient dazu, Konflikte aus Arbeits- und Dienstverhältnissen zu berücksichtigen. Diese können zum Beispiel eintreten, wenn der Arbeitgeber den Lohn bzw. das Gehalt nicht zahlt. Oder aber wenn das Arbeitszeugnis ungerechtfertigt ist und sich der Arbeitgeber unrechtmäßig verhält. Auch wenn es Konflikte im Zusammenhang mit einer Kündigung gibt, leistet die Arbeitsrechtsschutzversicherung wichtige Dienste. Klar ist, dass diese Police nicht immer die günstigste ist. Doch wer alle Unannehmlichkeiten und finanziellen Einbußen berücksichtigt, die mit Problemen im Job zusammen hängen, weiß um die Bedeutung dieser Versicherung. Meist wird diese in Kombination mit einer privaten Rechtsschutzversicherung angeboten, wobei die Kosten dafür einige hundert Euro im Jahr betragen können. Doch ein Rechtsschutzversicherung Vergleich hilft, den günstigsten Anbieter zu finden.

Steuerliche Absetzbarkeit beachten

Wer sich dazu entschließt, eine Rechtsschutzversicherung für das Arbeitsrecht abzuschließen, der sollte wissen, dass er die Kosten dafür bei der Steuererklärung geltend machen kann. Damit das jeweilige Finanzamt dann auch die bezahlten Prämien anerkennt, müssen Sie in der Anlage N als Werbungskosten angegeben sein. Wer bei einem Rechtsschutzversicherung Vergleich das Kombipaket abschließt, sollte zudem wissen, dass er nur die anteiligen Kosten für den Arbeitsrechtsschutz steuerlich geltend machen kann. Eine Bescheinigung bzw. Bestätigung über die entsprechend getätigten Beiträge erhält der Versicherungsnehmer auf Wunsch bei der jeweiligen Versicherung. Diese muss dann der jährlichen Einkommenssteuererklärung oder Arbeitnehmerveranlagung in Kopie beigefügt werden, damit sie auch als Sonderkosten berücksichtigt werden.